Von viel Herzblut für die Musik und für den Schießsport war auf der Mitgliederversammlung des Schützen-Musikvereins Kippenheimweiler die Rede. Doch stehen die Mitglieder auch vor Herausforderungen.
Hinter dem Verein liegen laut einer Pressemitteilung zwei Jahre, in denen musikalisch und organisatorisch viel passiert ist. Im musikalischen Bereich standen demnach neben Terminen wie Maiwecken, St. Maltin, Volkstrauertag und Heiligabend viele weitere Auftritte und besondere Anlässe an – vom Jahres- und Jubiläumskonzert bis zu feierlichen Terminen in umliegenden Gemeinden. Gleichzeitig habe sich der Verein spürbar modernisiert: So laufe etwa die Öffentlichkeitsarbeit strukturiert über Website, Social-Media, Cloud und digitale Tools.
Der Verein betreibe nicht nur eine eigene Webseite, sondern auch einen Facebook- und Instagram-Account sowie einen öffentlichen WhatsApp-Kanal.
Im Schützenbereich wurde laut Mitteilung weiter investiert: Nach Inbetriebnahme der elektronischen Disag-Anlage mit vier Ständen wurde – auch dank Spenden ein fünfter Stand realisiert, um Betrieb und Wettkämpfe besser abzudecken.
Ein eindrucksvoller Teil der Versammlung war laut Mitteilung der Bericht der Jugendarbeit: Hier zeige sich, wie kreativ und engagiert man arbeite – auch wenn Erfolge nicht immer sofort messbar seien.
Gemeinsame Aktionen sind für Jugendarbeit wichtig
So startete der Verein mit einer Jugendwerbung an den Grundschulen in Wylert und Langenwinkel, bei der Kinder Instrumente ausprobieren konnten. Zudem gab’s einen einen Kinder- und Jugendtag mit Musik-Olympiade und Schnuppergutscheinen. Viele Kinder hatten laut Verein Spaß, jedoch sei noch kein einziger Gutschein eingelöst worden. Das zeige, wie schwierig Nachwuchsarbeit geworden sei und wie viel Geduld sie verlange.
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